Kanadische Provinzen
Das Land Kanada ist in zehn Provinzen unterteilt und außerdem in drei Territorien. Diese „Einheiten“ können darüber hinaus in Regionen unterteilt werden. Die Flagge Kanadas zeigen ein Zuckerahornblatt in der Mitte, welches elf Zacken besitzt. Diese Zahl hat aber keine symbolische Bedeutung, sie steht also nicht für die Anzahl der Provinzen, wie das bei zahlreichen anderen Flaggen der Fall ist.
Westkanada setzt sich aus British Columbia und den so genannten Prärieprovinzen zusammen. Das sind im Einzelnen Saskatchewan, Alberta und Manitoba. Ontario und Québec bilden das zentrale Kanada. Hinzu kommen die Seeprovinzen, zu denen im einzelnen Prince Edward Island, New Brunswick und Nova Scotia gehören. Nimmt man noch Neufundland und Labrador hinzu, so bilden die letztgenannten fünf Provinzen die Atlantischen Provinzen. Zuletzt seien noch die Territorien Nunavut, Yukon und die Nordwest-Territorien genannt.
Die Provinzen besitzen ein hohes Maß an Autonomie. Sie können zum Beispiel selbst Steuern ansetzen und es ist tatsächlich so, dass sie zusammen mehr Steuern einnehmen, als dies beim Bund der Fall ist. Mit diesen Einnahmen werden verschiedenen Aufgaben finanziert, wie Bildungswesen, soziale Entwicklung, Polizei oder das Gesundheitswesen. Die Nutzung der natürlichen Ressourcen wird ebenfalls durch die Provinzen kontrolliert. Kommt es zu Defiziten, so übernimmt der Bund die ausgleichenden Zahlungen, wodurch dieser wiederum Einfluss auf die Gesetzgebung der Provinzen haben kann.
Die Provinzen können wiederum beschließen, dass sie einige neue Bundesgesetze nicht anwenden. In der Praxis wird das aber eher selten so gehandhabt. Die Bundesregierung übernimmt in den einzelnen Territorien verschiedenen Aufgaben in Bezug auf deren Verwaltung. In den Provinzen ist der Vizegouverneur bei zeremoniellen Aufgaben zugegen. Diese Funktion übernehmen auch die Kommissare, die in den Territorien tätig sind, sie vertreten aber die Regierung Kanadas. Bei solchen offiziellen und zeremoniellen Anlässen werden die Flaggen des Landes gehisst, was zum ersten Mal im Jahr 1965 mit der Flagge in der heutigen Form stattfand.
Ein gutes Rasiermesser sollte bei Streifzügen durch die kanadischen Provinzen nicht im Reisegepäck fehlen. Es ist die beste Alternative für den Mann, der sich zwar nass rasieren möchte, aber nicht mit dem entsprechenden Rasierer. Denn die modernen Rasierer sind nicht jedermanns Sache und so geht der Trend vor allem bei jüngeren Männern wieder zum guten alten Rasiermesser. Dieses wird zusammen mit dem üblichen Rasierschaum verwendet, wobei dieser natürlich ganz stilecht mit dem Pinsel aufgetragen werden sollte. Im Badezimmer bekommt der Mann dann auch ganz selbstverständlich einen eigenen Platz für seine Rasierutensilien.
Unberührte Naturlandschaften wie in Kanada findet man zum Beispiel auch auf Reisen Chile - die Pflanzen- und Tierwelt ist vielfältig und viele Wälder und Flussgebiete weisen grosse Ähnlichkeit mit der kanadischen Natur auf. So gesehen wundert es keinesfalls, dass vor allem Süd-Chile mit seinen Bergen und Wäldern und Seen viele Touristen anzieht, die sich auch für Kanada interessieren.